i-effect® FAQ
Leiden Sie an einem abgelaufenen Demolizenzschlüssel oder einem Systemeffizienz-Mangel? Bereitet Ihnen die Frage nach dem Gruppen-PTF schlaflose Nächte oder Magendrücken? Möchten Sie endlich Ihren Life Cycle umstellen mit weniger Ballaststoffen und mehr Datenbewegung in Ihrem System?Kooperation & Partnerschaft
- Welche Kooperationsmöglichkeiten mit der menten GmbH gibt es?
Sie sind an einer Zusammenarbeit mit der menten GmbH interessiert? Dann können Sie (a) Reseller oder (b) unser Kooperationspartner werden.
Als unser Reseller nehmen Sie mit festgelegter Gewinnbeteiligung die menten-Software i-effect in Ihr Angebots-Portfolio auf und empfehlen sie Ihren Kunden weiter. Durch Abschluss eines Händlervertrags haben Sie überdies die Möglichkeit, i-effect-Wartungsverträge zu verkaufen.
Werden Sie unser Kooperationspartner, so profitieren wir nach dem Prinzip „eine Hand wäscht die andere“ gegenseitig vom Kontaktdatenaustausch interessierter Neukunden.
In jedem Fall ist eine Zusammenarbeit vielversprechend. Bei Interesse wenden Sie sich bitte gleich an unsere Vertriebsabteilung unter 0 22 02 – 23 99 10 oder schicken Sie eine E-Mail an martin.hausmann@menten-gmbh.de.
- Wie werde ich Partner?
Fragen Sie einfach jetzt bei unserem zuständigen Partnership Manager an! Schicken Sie eine E-Mail an Herrn Martin Hausmann (martin.hausmann@menten-gmbh.de) oder erreichen Sie uns telefonisch unter 0 22 02 - 23 99 10.
Wer bereits Partner in unserem starken Netzwerk ist, können Sie unserer Partnerübersicht entnehmen.
Lizenzen
- Was ist der Unterschied zwischen Demo-Lizenzschlüssel und Voll-Lizenzschlüssel?
Der einzige grundlegende Unterschied zwischen einem i-effect Demo-Lizenzschlüssel und einem i-effect Voll-Lizenzschlüssel ist der Zeitraum seiner Gültigkeit:
Der Demo-Lizenzschlüssel gibt Ihnen die Möglichkeit, die i-effect-Software 30 Tage lang kostenlos in Vollversion für Ihre Zwecke zu testen. Sie können sich in dieser Zeit ein umfassendes Bild über die Features der Software machen, da sie dieselbe uneingeschränkte Vollversion nutzen, die Sie auch mit einem Voll-Lizenzschlüssel erwerben.
Ihre Lizenz für die i-effect-Vollversion ist unbegrenzt gültig.
- Wozu brauche ich einen Lizenzschlüssel?
Der Lizenzschlüssel dient dem Schutz der i-effect-Software vor illegaler Nutzung. Sie benötigen ihn, um die i-effect-Software entweder als Demo- oder als endgültige Vollversion freizuschalten. Ohne Lizenzschlüssel kann i-effect aus Sicherheitsgründen nicht aktiviert werden.
- Wie bekomme ich einen Demo-Lizenzschlüssel?
Der Demo-Lizenzschlüssel gibt Ihnen die Möglichkeit, die i-effect-Software 30 Tage lang kosten los in Vollversion für Ihre Zwecke zu testen. Sie können sich in dieser Zeit ein umfassendes Bild über die Features der Software machen, da sie dieselbe uneingeschränkte Vollversion nutzen, die Sie auch mit einem Voll-Lizenzschlüssel erwerben.
Für eine i-effect-Demo benötigen Sie dreierlei:- Die i-effect-Software, die Sie bequem über Downloads beziehen können
(Auswahlliste „Software-Version“). - Einen Demo-Lizenzschlüssel, den Sie ganz einfach online über das Demolizenz-Formular anfordern können.
- Ein Kennwort, um die heruntergeladenen i-effect-Dateien zu entpacken.
Nach Eingang Ihrer Anfrage erhalten Sie zunächst eine Bestätigungs-E-Mail, anschließend eine weitere automatisierte Nachricht mit ihrem Demo-Lizenzschlüssel. Um die i-effect-Dateien zu entpacken, benötigen Sie ein Passwort. Bitte geben Sie daher bei Ausfüllen des Formulars sorgfältig Ihre Telefonnummer an, damit wir Ihnen Ihr Kennwort und hilfreiche technische Hinweise geben können.
Selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre telefonische Kontaktaufnahme unter 0 22 02 – 23 99 0.
In bestimmten Fällen kann durch telefonische Anfrage oder E-Mail eine Verlängerung des Demo-Lizenzschlüssels beantragt werden.
- Die i-effect-Software, die Sie bequem über Downloads beziehen können
- Wie bekomme ich einen Voll-Lizenzschlüssel?
Mit einem vollwertigen Lizenzschlüssel ist Ihre i-effect-Software unbegrenzt gültig.
Sie erwerben eine solche Lizenz, indem Sie die Bestellung i-effect aus der Auswahlliste „Formulare“ im Download-Bereich aufrufen, ausfüllen (entweder direkt am Bildschirm über die Tastatur oder nach dem Ausdrucken per Hand) und an die angegebene Fax-Nummer 0 22 02 – 23 99 23 senden.
Sobald Ihre Bestellung bei uns eingegangen ist, erhalten Sie per eMail vorläufig einen temporären Schlüssel für einen Zeitraum von 14 Tagen. Innerhalb dieses Zeitraums muss die gestellte Rechnung beglichen werden. Sobald der Zahlungseingang erfolgt ist, erhalten Sie per E-Mail Ihren dauerhaften Lizenzschlüssel.
Bei Fragen zu oder Problemen mit Ihrem Lizenzschlüssel wenden Sie sich bitte jederzeit gerne per E-Mail oder unter der Telefonnummer 0 22 02 – 23 99 10 an unsere Vertriebs-Helpline. Wir helfen Ihnen gerne weiter!
- Was muss ich bei der Verwendung meines (Demo-) Lizenzschlüssels beachten?
Eigentlich nicht viel - der i-effect-Lizenzschlüssel ist sehr benutzerfreundlich und leicht zu handhaben. Bitte achten Sie lediglich darauf, alle Datenfelder korrekt auszufüllen. Bei Unstimmigkeiten verzögert sich die Freischaltung Ihres Lizenzschlüssels.
Bitte beachten Sie auch, dass die neueren Versionen der i-effect-Software im Gegensatz zu älteren Versionen zwingerndermaßen die Angabe der „Lieferantendaten“ erfordern.
- Ist mein (Demo-) Lizenzschlüssel übertragbar?
Nein. Da die i-effect-Lizenzschlüssel auf Basis der Seriennummer und der Partition-ID generiert werden, sind sie nicht auf andere Maschinen übertragbar. Auch durch die Lizenzbedingungen wird die Übertragung eines Lizenzschlüssels ohne schriftliche Genehmigung durch die menten GmbH auf eine dritte Person ausgeschlossen.
Sollte sich dennoch die Notwendigkeit einer Lizenz-Übertragung ergeben, wenden Sie sich bitte direkt per Telefon an unseren Vertriebssupport unter 0 22 02 – 23 99 10.
- Wie viele Lizenzen benötige ich?
Pro Partition, auf der i-effect benötigt wird, und Version von i-effect brauchen Sie jeweils eine Lizenz. Pro Systemseriennummer können soviele Lizenzen generiert werden, wie Partitionen auf dem System konfiguriert sind.
- Meine Demo-Lizenz ist abgelaufen – was nun?
Sie haben die i-effect-Software 30 Tage lang erfolgreich getestet. In diesem Zeitraum wurden alle Anforderungen zufriedenstellend abgedeckt und das Produkt hat sie mit seinem breiten Leistungsumfang überzeugt. Beantragen Sie jetzt Ihre i-effect-Volllizenz, indem Sie das Bestellblatt i-effect aus der Auswahlliste „Formulare“ im Download-Bereich aufrufen, ausfüllen (entweder direkt am Bildschirm über die Tastatur oder nach dem Ausdrucken per Hand) und an die angegebene Fax-Nummer 0 22 02 – 23 99 23 senden.
Sobald Ihre Bestellung bei uns eingegangen ist, erhalten Sie per E-Mail vorläufig einen temporären Schlüssel für einen Zeitraum von 14 Tagen. Innerhalb dieses Zeitraums muss die gestellte Rechnung beglichen werden. Sobald der Zahlungseingang erfolgt ist, erhalten Sie per E-Mail Ihren dauerhaften Voll-Lizenzschlüssel.
Sie haben Fragen zu oder Probleme mit Ihrem Lizenzschlüssel oder benötigen eine weitere Testzeit? In bestimmten Fällen kann nach Ablauf der Demo-Lizenz eine Verlängerung gewährt werden. Bitte setzen Sie sich zwecks Anfrage direkt perE-Mail oder per Telefon unter 0 22 02 – 23 99 10 mit unserem Vertriebssupport in Verbindung.
- Mein Software-Download enthält den Vermerk „kennwortgeschützt“ – was bedeutet das und woher bekomme ich das benötigte Kennwort?
Bevor Sie die aus dem Download-Bereich bezogenen i-effect-Dateien entpacken können, werden Sie um Eingabe eines Kennworts gebeten. Diese Maßnahme dient dem zusätzlichen Schutz vor Missbrauch der Software.
Sie beziehen Ihr Kennwort direkt vom i-effect-Vertrieb unter der Telefonnummer 0 22 02 – 23 99 10 oder per E-Mail.
- Wo finde ich die Lizenzbedingungen?
Sie finden die Lizenzbedingungen im Downloadbereich unter „Nützliche Downloads“.
Bei Fragen zu Lizenzänderungen, Lizenzbedingungen oder Lizenzen im Allgemeinen wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an unseren Vertriebssupport. Sie erreichen diesen montags bis freitags von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter 0 22 02 – 23 99 10 oder aber rund um die Uhr per E-Mail.
- Ich möchte eine Lizenzänderung vornehmen – wie gehe ich vor?
Sie finden das Antragsformular zur Lizenzänderung im Bereich Downloads unter „Nützliche Downsloads“.
Alle i-effect-Formulare sind interaktiv, d.h. Sie können sie ganz bequem am Bildschirm und direkt über die Tastatur ausfüllen (selbstverständlich steht es Ihnen frei, das Formular trotzdem auszudrucken und per Hand auszufüllen).
Um eine Lizenzänderung vorzunehmen, füllen Sie bitte o.g. Formular aus und senden Sie es per Fax an 0 22 02 – 23 99 23. Wir bearbeiten Ihren Antrag und melden uns baldmöglichst bei Ihnen zurück.
Bei Fragen zu Lizenzänderungen, Lizenzbedingungen oder Lizenzen im Allgemeinen wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an unseren Vertriebssupport. Sie erreichen diesen montags bis freitags von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter 0 22 02 – 23 99 10 oder aber rund um die Uhr per E-Mail.
- Der i-effect-Download dauert zu lange und bricht immer wieder ab - wie komme ich trotzdem an die Daten?
i-effect ist eine sehr umfangreiche Software mit zahlreichen Funktionalitäten und bringt viele Bits und Bytes mit auf die Datenautobahn - kein Wunder, dass es je nach Netzauslastung schonmal zu kleineren Staus kommen kann.
Damit Sie für Ihre Testphase trotzdem freie Fahrt haben, bestellen Sie die i-effect-Software jetzt schnell und einfach per Post. Innerhalb kürzester Zeit erhalten Sie dann Ihr i-effect-Paket und können die Demo mit Lizenzschlüssel und Kennwort direkt starten.
Nutzung der Webseite
- Ich kann die Formulare und andere PDF-Dokumente leider nicht öffnen – woran liegt das?
Wenn Sie Probleme haben, die PDF-Dokumente auf unserer Webseite zu öffnen, benötigen Sie unter Umständen eine aktuelle Version des Adobe Acrobat Readers auf Ihrem Computer. Sie erhalten dieses Programm kostenlos auf der Acrobat Homepage.
Sie haben den Acrobat Reader zwar installiert, können die PDF-Dokumente aus den Auswahllisten im Downloadbereich aber trotzdem nicht öffnen? Haben Sie vielleicht in Ihren Browsereinstellungen die Ausführung von JavaScript untersagt? Diese Option muss aktiviert sein, um die Einträge der Auswahllisten aufrufen zu können. Bitte aktivieren Sie sie wie folgt (Firefox):
Gehen Sie in der Menüleiste Ihres Browsers auf den Navigationspunkt „Extras“, wählen Sie aus dem Menü die „Internetoptionen“ aus und gehen Sie auf „Inhalt“. Dort können Sie die Ausführung von JavaScript in Ihren Sicherheitseinstellungen aktivieren.
(Falls Sie den Internet Explorer 7 oder 8 verwenden, gehen Sie auf „Extras“, „Internetoptionen“, „Sicherheit“, „Stufe anpassen...“. Suchen Sie dann „Skripting“ und aktivieren die Verwendung von JavaSkripts.)
- Ich habe die Software heruntergeladen – wie entpacke ich die ZIP- oder CAB-Dateien?
Zum Entpacken der ZIP- und CAB-Dateien benötigen Sie die aktuelle Version eines gängigen Pack-Programms, beispielsweise WINZIP. Doppelklicken Sie die zu entpackenden Dateien und folgen Sie den Anweisungen Ihres Programms.
- Die Drucken-Funktion über das Drucker-Icon funktioniert bei mir nicht – was kann ich tun?
Haben Sie vielleicht die Ausführung von Java Skripts in Ihren Browsereinstellungen unterbunden? Bitte aktivieren Sie dies Option, falls notwendig, und versuchen Sie es erneut.
Sollte die Drucken-Funktion noch immer nicht ausgeführt werden, nutzen Sie bitte alternativ die Druckfunktion Ihres Browser. Sofern Sie nur den Text aus dem Contentbereich der Website-Mitte, z.B. eine Modulbeschreibung, ausdrucken möchten, können Sie den Text markieren und anschließend im Dialogfenster des Druckers "Markierung drucken" auswählen.
- Ich kann das Demolizenz-Formular leider nicht öffnen, oder das Absenden meiner Daten endet in einer Endlosschleife – was kann ich tun?
Wenn sich das Demolizenz-Formular nicht öffnen lässt, versuchen Sie es bitte zu einem späteren Zeitpunkt nochmal. Eine Überlastung des Servers kann dazu führen, dass die Seite kurzfristig nicht erreichbar ist. Sollten Sie es mehrfach vergeblich versucht haben, überprüfen Sie bitte die Einstellungen Ihrer Firewall.
Falls dies auch nicht der Grund ist, schicken Sie uns bitte einfach eine E-Mail oder setzen Sie sich telefonisch mit uns in Verbindung unter 0 22 02 – 23 99 0.
- Ich nutze den Firefox-Browser und kann das menten-Zertifikat nicht herunterladen - woran liegt das?
Wenn Sie den Firefox-Browser nutzen, kann es sein, dass manche Dateien sofort im Browserfenster geöffnet werden, statt im Dialogfenster zum Download bereitgestellt zu werden. Dieses Problem lösen Sie ganz einfach, indem Sie mit der rechten Maustaste auf einen Link klicken und "Ziel speichern unter..." auswählen.
Erhalten Sie Fehlermeldungen beim Versuch, mit dem Firefox-Browser Dateien herunterzuladen, oder wird das Download-Dialogfenster unvollständig angezeigt, sind unter Umständen fehlerabhängige Browsereinstellungen zu verändern. Bitte suchen Sie in diesem Fall Hilfe im Firefox-Forum.
Mit Sicherheit besser - Browser-Barrieren gelten nicht, deshalb senden wir Ihnen das menten-Zertifikat gerne per E-Mail zu. Bitte senden Sie uns einfach eine kurze Nachricht.
- Wozu brauche ich eigentlich das menten-Zertifikat?
Mit Hilfe des Zertifikats (öffentlicher Schlüssel) der menten GmbH können Sie von menten empfangene E-Mails verifizieren und Ihrerseits E-Mails an menten verschlüsseln (zum Beispiel im Rahmen der AS2-Testkommunikation beim Einsatz von i-effect).
- Wie funktioniert das menten-Zertifikat bzw. Verschlüsselung eigentlich?
Verschlüsselung nennt man den Vorgang, bei dem ein „Klartext“ mit Hilfe eines Verschlüsselungsverfahrens in einen „Geheimtext“ umgewandelt wird. Als Parameter des Verschlüsselungsverfahrens werden ein oder mehrere Schlüssel verwendet:
Bei symmetrischen Systemen besitzen beide Kommunikationspartner denselben Schlüssel und müssen diesen vor Beginn der Kommunikation sicher ausgetauscht haben.
Asymmetrische Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass für jeden Teilnehmer ein Schlüsselpaar generiert wird. Ein Schlüssel jedes Paars wird veröffentlicht (sog. „öffentlicher Schlüssel“ zum Versand einer verschlüsselten Nachricht an den Eigentümer des Schlüsselpaars), der andere bleibt geheim (sog. „privater Schlüssel“ zum Entschlüsseln einer mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselten Nachricht auf Empfängerseite). Die Asymmetrie ergibt sich, weil ein Schlüssel eines Paars immer nur ver- und der andere immer nur entschlüsseln kann (Quelle: Wikipedia).
menten nutzt im Rahmen seiner Datenkommunikation das asymmetrische Verschlüsselungsverfahren und stellt mit seinem Zertifikat auf der i-effect-Webseite den öffentlichen Schlüssel seines Schlüsselpaars zur Verfügung. Sie können ihn nutzen, um verschlüsselte E-Mails an die menten GmbH zu senden. menten kann diese E-Mail dann mit dem Gegenstück zum öffentlichen Schlüssel, dem privaten Schlüssel, wieder entschlüsseln. So stellen Sie sicher, dass nur menten die versandte E-Mail lesen kann. menten ihrerseits kann sich darauf verlassen, dass nur derjenige eine verschlüsselte E-Mail lesen kann, der über den öffentlichen Schlüssel der menten GmbH verfügt.
- Wie wende ich das menten-Zertifikat an?
Sie haben das menten-Zertifikat heruntergeladen und möchten es nun verwenden. Hierfür muss das Zertifikat zunächst in Ihrem eigenen Keystore gespeichert werden (Sie können auch den Keystoremanager verwenden, der in i-effect installiert ist).
E-Mail-Programme wie Outlook und Thunderbird stellen hierzu den sogenannten Zertifikatmanager bereit. Im Zertifikatmanager können Sie bekannte Schlüssel von Kommunikationspartnern sammeln und Profile anlegen. Zum Einrichten dieser Profile bitten Sie gegebenenfalls den Datenschutzbeauftragen oder den Systemadministrator Ihres Unternehmens um Unterstützung.
Vor dem Versand einer neuen E-Mail können Sie jeweils in den Optionen festlegen, ob eine Nachricht verschlüsselt werden soll oder nicht. Ihr Zertifikatmanager bietet Ihnen dann eine Auswahl aller zur Verfügung stehenden Schlüssel an.
- Woher bekomme ich selbst einen zertifizierten Schlüssel?
Nur zertifizierte Schlüssel gewährleisten die Authentifizierung und Verifizierung von Kommunikationspartnern. Ein zertifizierter Schlüssel verfügt über ein digitales Zertifikat (enthält „Schlüssel“ und weitere Informationen, die zur Authentifizierung, zur Verschlüsselung und Entschlüsselung sensitiver oder vertraulicher Daten bei Versand über das Internet dienen), das ihn eindeutig einer bestimmten Person oder Organisation zuordnet.
Ein solches digitales Zertifikat können Sie bei einer Zertifizierungsstelle beantragen, beispielsweise bei http://www.telesec.de oder http://wwwca.telesec.de.
- Mein E-Mail-Programm gibt eine Warnmeldung aus, wenn ich das menten-Zertifikat in den Zertifikatmanager aufnehmen möchte - was mache ich falsch?
Sie machen nichts falsch - Sie haben nur eine Kleinigkeit vergessen:
Die höchstmögliche Vertrauenswürdigkeit und den besten Schutz für Ihre E-Mail-Kommunikation bei der Verwendung eines Zertifikats erreichen Sie, wenn Sie nicht nur das Zertifikat selbst anwenden, sondern zusätzlich auch jene sog. Rootzertifikate, auf denen das Zertifikat basiert.
Das menten-Zertifikat baut auf dem Rootzertifikat der Deutschen Telekom auf, dieses widerum basiert auf dem Rootzertifikat von GlobalSign sowie auf dem Partner-Rootzertifikat von GlobalSign.
Wenn Sie auf die zusätzliche Anwendung dieser beiden Rootzertifikate verzichten, werden Sie von Ihrem E-Mail-Programm auf nicht eindeutige Zuweisbarkeit des menten-Zertifikats aufmerksam gemacht. Nehmen Sie bitte gemäß unserer Empfehlung auch die beiden Rootzertifikate des menten-Zertifikats in ihren Manager auf oder bestätigen Sie die Abfrage Ihres E-Mail-Programmes "Zertifikat dennoch vertrauen/als vertrauenswürdig einstufen?" mit "Ja". Denn auch ohne Verwendung der beiden Rootzertifikate ist die E-Mail-Kommunikation auf diese Weise immer noch um einiges sicherer, als gänzlich ohne Verwendung eines Zertifikats.
Software
- Ich möchte i-effect gerne einsetzen, benötige aber gar nicht alle Module – welche Modulkombinationen sind möglich?
i-effect ist modular aufgebaut und kann für Ihr System ganz nach Ihren individuellen Anforderungen zu einer Allround-Lösung zusammengestellt werden.
Theoretisch sind alle Modulkombinationen möglich, jedoch ist dies nicht immer sinnvoll. Auch benötigen manche Module als Voraussetzung andere Module. So ist das Basismodul *BASE beispielsweise grundlegende Voraussetzung für die Anwendung jeglicher anderer Module.
Welche Beziehungen die Module untereinander haben, entnehmen Sie bitte dem i-effect Bestellblatt. Alles in allem bietet die i-effect-Software ein übersichtliches System unterschiedlichster Funktionalitäten, ist leicht an bestehende IT-Systeme anzupassen und flexibel in der Anwendung.
Fragen zu den i-effect-Modulen und den individuellen Anwendungsmöglichkeiten für Ihr System beantwortet Ihnen gerne auch unser Vertriebssupport. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter 0 22 02 – 23 99 10.
- Auf welchen Plattformen kann i-effect eingesetzt werden?
i-effect ist speziell konzipiert für den Einsatz auf der Plattform IBM Power Systems (ehemals System i, iSeries oder AS/400). Anpassungen für andere Plattformen sind nicht möglich.
- Was bedeuten die IBM-Prädikate „Server Proven“ und „Express Portfolio“?
IBM kennzeichnet Teil-Lösungen einer kompletten Geschäftslösung als „ServerProven“, wenn diese eine optimale Kompatibilität mit IBM-Servern aufweisen. Diese ServerProven-Lösungen werden von IBM validiert, optimiert und dokumentiert.
Das IBM Express Portfolio umfasst Tools, Technologien und Lösungen, die speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurden. Das IBM Express Portfolio hilft Ihnen bei der Reduzierung geschäftlicher Risiken, der Festigung Ihrer Produkte und Services im Wettbewerb und der Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Kunden, Partner und Lieferanten.
- Was ist beim Einsatz der i-effect-Software zur Unterstützung der Releasestände zu beachten?
Um i-effect auf Ihrem System effektiv und in vollem Umfang nutzen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die Releasestände bezeichnen, welche i-effect-Version mit welchem Softwarestand von OS/400 und i5/OS eingesetzt werden kann. i-effect-Release V1R3 beispielsweise muss mindestens auf AS/400-Version V5R2 aufsetzen.
Bitte beachten Sie hierzu die Systemvoraussetzungen.
Bei Fragen oder Problemen bezüglich der Systemvoraussetzungen und der Kompatibilität von i-effect und eingesetzten Betriebssystemen wenden Sie sich bitte an unseren Softwaresupport. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter 0 22 02 – 23 99 0.
- In den Systemvoraussetzungen steht etwas von Einzel- bzw. Gruppen-PTFs – was ist hierunter zu verstehen und woher beziehe ich die entsprechende Information?
Mit einem Gruppen-PTF werden mehrere einzelne, demselben Lizenzprogramm zugeordnete Korrekturen mit einem fortlaufenden Änderungsstand logisch zusammengefasst.
Einzel-PTF sind in der Regel nach der ersten Aktualisierung vernachlässigbar. Sie werden lediglich benötigt, wenn noch kein aktueller Gruppen-PTF-Stand installiert ist. Ob Ihr System den erforderlichen Gruppen-PTF-Stand erfüllt, ermitteln Sie wie folgt:
- Bestätigen Sie die Eingabe mit enter
- Treffen Sie die Auswahl 12
- Bestätigen Sie die Eingabe mit enter
- Bestätigen Sie die Zwischenanzeige erneut mit enter
- Bestätigen Sie die Zwischenanzeige erneut mit enter
Hier eine beispielhafte Anzeige für einen aktuellen Gruppen-PTF-Stand V5R3:
PTF-Gruppe Text SF99530 CUMULATIVE PTF PACKAGE C5298530 SF99529 Group Hiper SF99503 DB2 UDB FOR ISERIES SF99269 JAVA
- Wozu brauche ich die in den Systemvoraussetzungen genannten „zusätzlichen Lizenzprogramme“?
Wird immer benötigt:
Licpgm Option Bezeichnung 5722JV1 Java Developer Kit 1.4 Wird für die Signatur und Verschlüsselung benötigt:
Licpgm Option Bezeichnung 5722AC3 Crypto Access Provider 128-bit Wird für den neuen Report-Server benötigt:
Licpgm Option Bezeichnung 5722SS1 33 OS/400 - Portable App Solutions Environment
- Ich erzeuge auf der iSeries PDF-Dokumente (z.B. Rechnungen) mit einem anderen Konverterprogramm als i-effect und möchte diese Dokumente nachträglich um ein Firmenlogo ergänzen. Kann ich hierzu das i-effect-Modul *SPOOL nutzen?
Mit i-effect ist es nicht möglich, Grafiken nachträglich in PDF-Dokumente einzufügen - weder in PDF-Dokumente, die mit einem Fremdkonverter noch in PDF-Dokumente, die mit dem i-effect-Konverter erstellt wurden.
Unter Einsatz von i-effect auch als Konvertierungstool kann jedoch WÄHREND der Konvertierung die zu erzeugende PDF-Datei mit beliebigen Bildern ergänzt werden. Die Bilder können skaliert und gedreht und beliebig - auch abhängig vom Inhalt der Spooldatei - positioniert werden.
- Die in den Systemvoraussetzungen angegebene notwendige PTF-Nummer scheint für OS/400 VxRyMz zu gelten - Benötigt VaRbMc diese PTF-Nummer nicht?
Jedes Betriebssystem-Release benötigt für die gleiche Programmkorrektur eine anderes PTF. Um die für Ihr Betriebssystem notwendigen PTF-Informationen zu ermitteln, kontaktieren Sie den IBM Software-Support oder nutzen die Möglichkeit einer Service-Anfrage über Web. Menten berät Sie auch gerne bei allen Ihren IBM i spezifischen Fragen. .
- Angenommen, der erforderliche Gruppen-PTF-Status ist höher als in der Übersicht unter "Systemvoraussetzungen" angegeben - entstehen in diesem Fall Probleme?
Ja, das kann Probleme bereiten.
Um die für Ihre Version notwendigen PTFs zu ermitteln, informieren Sie sich bitte in den Systemvoraussetzungen.
- Wieviel Speicherplatz benötigt man zur Installation der i-effect-Bibliothek?
Zur Installation der i-effect-Bibliothek und des i-effect-Ordners bedarf es eines Mindestspeicherplatzes von 500-750MB.
Der empfohlene Festplattenspeicher während der Installation beträgt 1500MB.
- Ich nutze i-effect *BASE und *EMAIL und verwende ISP´s SMTP/POP-Server (keinen SMTP/POP-Server). Kann ich die Funktionen von *EMAIL mit AS/400 nutzen? Oder ist ein SMTP/POP-Server eine notwendige Voraussetzung im LAN?
Sie benötigen nicht zwingendermaßen einen SMTP/POP-Server - auch ISP´s SMTP-Server wird unterstützt.
Software - Module
- Was ist der Unterschied zwischen *TELEBOX, *OFTP und *FTP?
Telebox ist ein proprietäres Protokoll für den Business Mail X.400 Zugang.
OFTP (Odette-File-Transfer-Protokoll) und FTP (File-Transfer-Protokoll) sind beides Internet-Übertragungsprotokolle. OFTP wird speziell im Automotive und Transportbereich sowie beim Banktransfer verwendet, da die technische Struktur dieses Protokolls besonders auf diese Branchen und ihre Kommunikationsanforderungen ausgerichtet ist.
i-effect unterstützt alle drei Protokollarten durch die Module *TELEBOX, *FTP und *OFTP.
Für Telebox und FTP gibt es das neue Internet-Protokoll AS2. Dieses hochmoderne Protokoll arbeitet mit neuesten sicherheitsrelevanten Features. Für EDI über Internet bietet i-effect Unterstützung durch das Modul *AS2. Wie die erfolgreiche Umsetzung und Anwendung in der Geschäftspraxis aussehen kann, zeigt das Beispiel Coppenrath & Wiese.
Bei Fragen zu den Kommunikationsprotokollen, den entsprechenden i-effect-Modulen und ihren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Systemen wenden Sie sich bitte an unseren Support. Schicken Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter 0 22 02 – 23 99 0.
- Muss ich mich für ein einziges Kommunikationsprotokoll entscheiden? Welche Kombinationen wären sinnvoll?
Theoretisch können sowohl FTP und OFTP als auch TELEBOX und AS2 parallel zur Kommunikation innerhalb eines Systems eingesetzt werden. Ob und inwiefern dies allerdings sinnvoll ist, muss im individuellen Fall kritisch geprüft werden.
Wenn nicht aus Branchenabhängigkeit zusätzlich OFTP benötigt wird, genügen *EMAIL und *AS2, um alle Kommunikationsanforderungen abzudecken.
Neben dem Kommunikationsweg AS2 bietet i-effect Schnittstellen zu den Industrieprotokollen OFTP, FTP und X.400 ( Telebox ).
Bei Fragen zu den Kommunikationsprotokollen, den entsprechenden i-effect-Modulen und ihren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Systemen wenden Sie sich bitte an unseren Support. Schicken Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter 0 22 02 – 23 99 0.
- Ich möchte gern auf EDIINT AS2 umsteigen, nutze aber bereits ein anderes Kommunikationsprotokoll – wie funktioniert die Umstellung?
AS2 ersetzt alle Kommunikationsprotokolle außer E-Mail und das branchenspezifische OFTP. Im jeweiligen Partnerstamm muss die neu konfigurierte Kommunikationsressource aktiviert werden.
Bei Fragen zu EDIINT AS2, den entsprechenden i-effect-Modulen und ihren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Systemen wenden Sie sich bitte an unseren Support. Schicken Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter 0 22 02 – 23 99 0.
- Bietet *FTP nur die Funktion "FTP CLIENT"? Oder beinhaltet dieses Modul auch die Funktion "FTP SERVER"?
*FTP ist eine Client-Anwendung. Für eingehende Übertragungen müssen Sie den Standard-FTP-Server Ihres jeweiligen Betriebssystems in Kombination mit *SERVER nutzen, um beim Empfang von Daten zuvor definierte Datenvearbeitungsschritte mit i-effect auszuführen.



