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Lexikon

Wenn der CEO seine Daten nur noch per AS2 verschickt statt via FTP oder OFTP, um dem aktuellen EDI zu entsprechen, dabei AES oder DES anwendet und im Sinne der PGP seine Signatur an Businesspartner verteilt - dann wird es Zeit für den einen oder anderen Blick in unser i-effect®-Lexikon.


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Mapping

Mapping bezeichnet einen Prozess, mittels dessen von einem Datenformat in ein anderes konvertiert wird, um Daten zu lesen, zu analysieren und zu speichen. Mapping bezeichnet aber auch die Datei, die diesen Prozess steuert.


MD5

MD5 (= Message Digest Algorithm 5) ist eine von Ronald L. Rivest entwickelte Einweg-Hash-Funktion.

MD5 verwendet vier (statt drei bei MD4) gegenüber MD4 modifizierte Runden und erzeugt einen Hashwert von 128 Bit Länge. Diese Hashwerte werden üblicherweise als 32-stellige Hexadezimalzahl notiert, die dann beispielsweise so aussehen kann:

34048ce4cd069b624f6e021ba63ecde5

Derartige MD5-Summen werden unter anderem von PGP verwendet und zur Integritätsprüfung von Dateien benutzt. Dabei wird die momentane MD5-Summe der Datei mit einer bekannten früheren Summe verglichen. So kann festgestellt werden, ob die Datei verändert oder beschädigt wurde.


MDN

Bei der ´Message Disposition Notification´ handelt es sich um eine zum Versender zurück gesendete Nachricht, in der angezeigt wird, das die E-Mail gelesen wurde. Die Message Disposition Notification ist in RFC 2298 beschrieben.


MIME

MIME - „Multipurpose Internet Mail Extensions” - Codierungsverfahren, welches es erlaubt, nicht 7Bit-Daten mit dem 7Bit Übertragungsprotokoll SMTP zu versenden. Hierzu werden die Daten durch Filterfunktionen so codiert, dass sie über ein technisch unzureichendes Protokoll (SMTP) weitergeleitet werden können und der Datenempfänger den ursprünglichen Daten­inhalt decodieren kann. MIME wurde durch den Internet RFC 1521 definiert. Der RFC 1767 beschreibt, wie EDI-Nachrichten per MIME in Internet-Mails (SMTP) eingebunden werden können.