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30.07.2009

Neues i-effect® Release V1R6 sorgt für mehr Sicherheit

Die menten GmbH gibt die Herausgabe der neuen i-effect® Version V1R6 bekannt.Inhalt des Releases sind gleich zwei neue Module: *OCSP, das eine Echtzeitprüfung von Zertifikaten durchführt, sowie das Modul *IASP, das erstmals eine Anbindung an die etablierte IBM Hochverfügbarkeitslösung bietet.

Echtzeitprüfung von Zertifikaten

Das neue i-effect® Modul *OCSP gibt Auskunft über den Status eines Zertifikats, wodurch die schnelle und automatisierte Überprüfung der verwendeten Zertifikate ermöglicht wird. i-effect® *OCSP fragt den Status eines Zertifikats über eine gesicherte Internetverbindung bei einem Trust Center ab. Bei positiver Rückmeldung verifiziert i-effect® *OCSP die Signatur der eingegangenen Daten und erstellt in diesem Fall einen Prüfbericht, hängt ihn an das signierte Dokument und leitet es an den Workflow weiter. Für den Fall, dass die Gültigkeit eines Zertifikats abgelaufen oder gesperrt ist, wird das Dokument mit einem Fehlerbericht zu einer manuellen Verarbeitung weitergeleitet.

Mittels der Herstellererklärung der Bundesnetzagentur wird die Eignung des Produkts für SigG-konforme Anwendungen nach dem deutschen Signaturgesetz bestätigt. Somit stellt i-effect® mit den Modulen i-effect® *SIGG und *OCSP eine geschlossene Einheit für die qualifizierte digitale Signierung, unter Erfüllung der damit verbundenen gesetzlich Anforderung der Zertifikatsprüfung, bereit.

Hochverfügbarkeitsanbindung an IBM iASP


Das neue i-effect® Modul *IASP ermöglicht nun erstmals die Nutzung einer i-effect®-Installation auf einem System mit konfiguriertem iASP (independant auxiliary storage pool). Dabei werden die iASP-fähigen Anwendungsobjekte der Anwendung während der Installation automatisch in dem vom Benutzer gewählten iASP plaziert und können so zum Beispiel zum Aufbau einer HA (high availabilty) Infrastruktur verwendet werden. Zusammen mit XSM (cross-site mirroring), der IBM Lösung zur Datenreplikation, können Funktionen integriert werden, um Daten über multiple Systeme zu replizieren.

XML Datenexport aus DB2


Eine weitere Besonderheit im neuen Release ist die direkte Konvertierung von DB2-Daten in das viel geachtete XML-Format. Mit XML lassen sich EDI-Systeme so weiterentwickeln, dass sie nicht nur Daten transportieren, sondern auch Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen automatisieren.