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IBM i - umfassend und hochgradig stabil

IBM i - i5/OS
Unternehmen sind zur Unterstützung geschäftskritischer Anwendungen auf eine effiziente IT-Infrastruktur angewiesen. Die Implementierung von Systemen und Geschäftsprozessen muss den höchsten Servicelevels des jeweiligen Geschäftsbereichs gerecht werden und sich an neue Geschäftschancen anpassen lassen. IBM i (vormals i5/OS) bietet auf IBM Power Systems Servern eine skalierbare und virenresistente Architektur, die sich aufgrund ihrer außergewöhnlichen Ausfallsicherheit bewährt hat. Unternehmen, die Anwendungen auf i ausführen, können sich schon seit vielen Jahren auf die Innovation konzentrieren und schaffen so Mehrwert für ihre Geschäfte, nicht nur bei der Verwaltung ihrer Rechenzentren.

IBM i ist ein integriertes Betriebssystem, das über eine relationale Datenbank, Sicherheit, Webservices, Netzwerkbetrieb und Speicherverwaltung verfügt. Zu den Leistungsmerkmalen zählt eine umfassende und äußert robuste Datenbank- und Middleware-Basis für den effizienten Einsatz von Geschäftsprozessanwendungen mit Unterstützung von mehr als 5.000 Lösungen von über 2.500 unabhängigen Softwareanbietern (ISVs). i Lösungen werden über ein umfassendes weltweites Netzwerk von hoch qualifizierten IBM Business Partnern (BPs) angeboten, die auf die bewährten Services und die Support-Infrastruktur von IBM zurückgreifen können.

IBM führt die Entwicklung, den Test und die Vorkonfiguration der zentralen Middleware-Komponenten von IBM i bereits vor der Auslieferung durch – im Gegensatz zu anderen Plattformen, bei denen die Integration von Betriebssystem, Datenbank und Middleware im Rechenzentrum stattfindet. Die Vorintegration und der Test von i ist ein zentraler Faktor, um Unternehmen eine schnellere Implementierung von Anwendungen und eine Wartung mit verringertem Personalaufwand zu ermöglichen. Zu den integrierten Leistungsmerkmalen von i gehören zudem Virtualisierungs- und Workloadmanagement-Funktionen, die Sie in die Lage versetzen, mehrere Anwendungen und Komponenten parallel auf dem gleichen System auszuführen und damit die Systemauslastung und Investitionsrendite Ihrer IT-Systeme zu erhöhen.

Funktionen und Vorteile

Funktion

Nutzen

   
Integrierte Middleware für effiziente Geschäftsprozesse
  • Standardbasierte DB2 Datenbank
  • Apache-basierter HTTP-Server
  • Integrierter Web-Anwendungsserver
  • Java und J2EE Webservice-Umgebung
  • IBM WebSphere Application Server Express
  • Integration mit SQL, .NET, DRDA/CLI, ODBC, JDBC
  • Unterstützung von TCP/IPv6
  • Mehrere Dateisysteme (Windows, UNIX, NFS)
  • Unterstützung für MySQL Datenbanken
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    Virtualisierung zur Verwaltung mehrerer Anwendungen und Prozesse
  • Subsystem-Workloadmanager
  • PowerVM Technologie mit Micro-Partitioning und gemeinsam genutzten Prozessorpools
  • Automatischer Performanceausgleich zwischen Partitionen
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    Außergewöhnlich hohe Stabilität
  • Hochgradig ausfallsicher mit integrierter Cluster-Architektur
  • Transaktionsbasiertes Journaling und Cross-Site-Mirroring
  • IBM PowerHA für i
  • Ergänzende ISV Cluster-Management-Lösungen
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    Bewährte Sicherheit durch Tools für Audits und Compliance
  • Einfach implementierbares, objektbasiertes Sicherheitsmodell
  • Virenresistente Objektarchitektur
  • Eindringlingserkennung, Eindringlingsschutz und Audit-Journal
  • Verschlüsselung von Backups und Festplattendaten
  • Sichere Netzwerkverbindungen mit SSL und VPN
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    Große Auswahl an Anwendungstechnologien
  • IBM Rational Entwicklungstools
  • C, RPG, COBOL, C++, Java, EGL, PHP, CL
  • SOA
  • UNIX Anwendungslaufzeitumgebung
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    Vereinfachtes Betriebs- und Speichermanagement
  • Webbasiertes Systemmanagement
  • IBM Systems Director
  • Integriertes Speichermanagement
  • Unterstützung für integrierten und IBM System Storage
  • Hosting von verwaltetem Speicher für i, AIX, Linux, Windows, VMware
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    Skalierbarkeit für ungehindertes Unternehmenswachstum
  • Unterstützung für POWER Prozessor-basierte Systeme und Blades
  • Technology Independent Machine Interface
  • Automatische Softwareupgrades von früheren Releases
  • Capacity on Demand (processor & memory)
  • CoD (Prozessor und Hauptspeicher)
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