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Handelshof entscheidet sich für menten Software


Handelshof entscheidet sich für menten Software

Die Vorläufer gzip400, ascon und edicon haben die Staffel an ihre Nachfolgerin i-effect überreicht. Um den Effekt einer optimalen Datenintegration zu erzielen, hat menten die Lösungen zusammengeführt und darüber hinaus funktionell und modular erweitert.

Die Handelshof Management GmbH in Köln optimiert die Bearbeitung ihrer Wareneingangslisten und Rechnungen durch den Einsatz der Module *ZIP, *SPOOL und *EMAIL. Herr Werminghoff, als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich für Informationstechnologie, bescheinigt Freeware-Tools eine hohe Stabilität, bevorzugt aber für diesen Einsatz die ausgereiften Module der heutigen i-effect-Lösung. Der direkte Austausch mit der menten GmbH und die Supportleistung bestärkten ihn in der Wahl für die Standardlösung.

Mit seinen 13 Cash + Carry Märkten für Partner aus Gastronomie, Gewerbe und Handel führt der erfolgreiche C+C-Betreiber allein Rechnungskontrollen von fast 3000 Lieferanten durch. Andreas Werminghoff fand bei menten ein leistungsstarkes Tool, um Funktionen, die er auf dem PC schätzen gelernt hat, auf der iSeries einzusetzen. Zum Beispiel kann er nun kundenbezogene Listen in PDF konvertieren, komprimieren und als Email versenden. Die Bearbeitungszeit des Fachpersonals sowohl für den aufwändigen Ausdruck der Listen als auch für das Abheften in Ordnern konnte eingespart werden und in einem Zuge auch wertvoller Regalplatz.

Der modulare Aufbau der Software ermöglicht Herrn Werminghoff je nach Bedarf weitere Funktionen zu nutzen, um die Datenintegration zu vereinfachen: Täglich werden Umsatzlisten sofort nach dem Erzeugen ereignisgesteuert an die zuständigen Fachabteilungen per Email verschickt, systemadministrativer Aufwand entfällt. Ein wichtiges Argument, denn Werminghoff verantwortet den reibungslosen Ablauf der gesamten Systemprozesse. Immerhin besteht die Systemlandschaft der Handelshofgruppe Köln u.a. aus 17 IBM eServer iSeries und einem deutschlandweiten Netzwerk, das zzt. 700 PC, 120 Kassen und ca. 45 Server umfasst.

„Sehr anwenderfreundlich“ findet Werminghoff die Logbuchfunktionen und den Aktivitätsmonitor, der ihm die Überwachung aller Anwendungsaktivitäten ermöglicht. Die Konfi guration des Tools und die Administration der Servertasks führt er am liebsten über das vorhandene 5250-Emulations Frontend durch, das sonst für den produktiven Betrieb der ehemaligen gzip400 nicht mehr benötigt wird, da alle Verarbeitungsschritte unauffällig im Hintergrund ihren Dienst tun. Um den kundenbezogenen Printout effektiv zu verteilen, entschied sich der Handelshof für den Einsatz des *ZIP-und *EMAIL - Modules. Die beim Emailversand zu übertragene Datenmenge pro Tag konnte um fast 90 % reduziert werden.

  • Handelshof Management GmbH


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